Harte Steine und starke Leistungen

Bauen Sie auf unsere Erfahrung

Das Unternehmen Grünig Natursteine steht für Erfahrung und Innovation, Qualität und Verantwortung. Mit den eigenen Steinbrüchen mit Silberquarzit in Pfitsch und Serpentin sowie Grünschiefer in Dun bei Pfunders in Südtirol bietet das Unternehmen Natursteinprodukte sowie damit verbundene Leistungen von der Beratung über die Verarbeitung bis hin zur Verlegung. Unter den Natursteinen genießt der Silberquarzit, der in Pfitsch abgebaut wird, wegen seiner außergewöhnlichen Eigenschaften sogar internationales Ansehen. Mit diesen eigenen Natursteinen wirkte Grünig Natursteine bereits bei großen und namhaften Projekten mit und lieferte beispielsweise Serpentin-Bach- und Felsfindlinge an Eurodisney in Paris sowie Silberquarzit für das Intercontinental Davos Resort.

Lassen Sie sich von unseren Experten beraten

Das Unternehmen Grünig Natursteine besteht aus rund 30 Mitarbeitern. Die meisten Mitarbeiter sind bereits seit vielen Jahren im Unternehmen tätig und verfügen über Erfahrung und Expertise bei der Planung und Umsetzung von Projekten.

 

Geschäftsleitung

Prof. Dr. med. Ekkehard Grünig
Geschäftsführer und Inhaber

Dr. Martin Schanung
Managing Director

Ihre Ansprechpartner für Silberquarzit
Werk Pfitsch

Florian Graus
Werksleitung und Vertrieb

Patrick Canal
Vertriebsleitung

Ihre Ansprechpartner für Serpentin, Grünschiefer und Handelsprodukte
Werk Pfunders

Werner Pichler
Werksleitung und Vertrieb

Volkmar Linder
Außendienst

Edeltraud Reifer
Verwaltung und Vertrieb

Maria Volgger
Verwaltung und Vertrieb

Die Verwaltung in Sterzing

Margit Frötscher
Verwaltung

Raffaella Da Col
Verwaltung

So kontaktieren Sie uns

Das Werk in Pfunders

Das Betriebsgelände in Pfunders ist etwa 18.000 Quadratmeter groß. Das Natursteinvorkommen erstreckt sich über eine Fläche von etwa 150.000 Quadratmetern. Acht Mitarbeiter kümmern sich um den Abbau, die Verarbeitung und den Verkauf von Serpentin, Grünschiefer und Findlingen. Ausgestattet ist das Werk mit einer Photovoltaikanlage sowie modernen Maschinen, die Anwendungen wie die Herstellung von Arbeits- oder Waschtischplatten ermöglichen.

Das Werk in Pfitsch

Das Werk in Pfitsch liegt auf 1.500 Metern Höhe am Alpenhauptkamm im hinteren Pfitschertal. Der Steinbruch samt Betriebsgelände umfassen etwa 80.000 Quadratmeter. Zehn Mitarbeiter sorgen dort für den Abbau und die Verarbeitung von Silberquarzit. Dazu sind Bohrungen und Sprengungen notwendig. Diese erfolgen unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen, mit Hangsicherung und unter ständiger geologischer Beobachtung.

Der Hauptsitz in Sterzing

In Sterzing ist der Sitz unserer Verwaltungseinheit. Neben dem Bürogebäude befindet sich dort ein Lagerplatz. Das gesamte Gelände ist etwa 50.000 Quadratmeter groß. Sechs Mitarbeiter sind dort für die Verwaltung des Unternehmens und den Vertrieb der Natursteine tätig.

Sicheres Arbeiten zum Schutz der Mitarbeiter

In unseren Steinbrüchen sorgen wir für Sicherheit. Dazu haben wir ausschließlich Maschinen im Einsatz, die höchsten Sicherheitsbestimmungen entsprechen. Unsere Mitarbeiter nutzen geeignete Sicherheitsausrüstung bei ihrer Arbeit. Regelmäßig werden unsere Steinbrüche geologisch untersucht, um Steinschlag und Abrutschen des Hangs zu verhindern. Sollten trotz umfassender Sicherheitsvorkehrungen Gefährdungssituationen auftreten, erfassen und analysieren wir diese mit Hilfe eines Meldesystems genau.

Impressionen unserer Arbeit im Steinbruch Pfitsch

Verantwortungsvolles Handeln für die Umwelt

Der Bestand der Natursteine unserer Steinbrüche ist über Millionen von Jahren gewachsen. Das Vorkommen reicht über mehr als hundert Jahre, unser Bedarf an den vorhandenen Ressourcen ist gering. Darüber hinaus sorgen wir beim Abbau heimischer Natursteine für eine ökologische Energiebilanz. Durch Photovoltaikanlagen, Modernisierung der Gebäude und Anlagen und mit der Errichtung eines Wasserkraftwerks soll ein klimaneutrales Wirtschaften erreicht werden. Unser Energieverbrauch und Schadstoffausstoß beim Transportieren der Steine ist lediglich gering. Der Vorteil der Natursteine: Sie sind pflegeleicht und daher fallen die Kosten für Reinigung sehr niedrig aus. Die Lebensdauer von Natursteinen beträgt mehrere hundert Jahre. Verarbeitete Natursteine kann man zudem durch Abschleifen und Sandstrahlen wieder aufbereiten. Dadurch können sie für andere Bauten wieder verwendet werden. Beim Entsorgen der Natursteine führen wir sie in Form von Schotter und Splitt mit nur geringem Transport und Energieaufwand dem natürlichen Stoffkreislauf wieder zurück. Wenn der Abbau erfolgt ist und unsere Steinbrüche geschlossen werden, werden sie renaturiert. Dann werden sie zum Biotop und dienen seltenen Pflanzen- und Tierarten als Lebensraum. So wird der Natur als Ausgleich für den Abbau wieder etwas zurückgegeben.

Der Ethik- und Verhaltenskodex

Grünig Natursteine hat einen Ethik- und Verhaltenskodex festgelegt. Dieser soll langfristig sichern, dass bei sämtlichen Tätigkeiten des Unternehmens die soziale Verantwortung und grundlegende Prinzipien stets berücksichtigt werden.

Großer Erfahrungsschatz – Natursteine seit 1963

Der Pionier Dieter Grünig hatte im Odenwald in Deutschland ein mittelständisches Automatenunternehmen aufgebaut, das Anfang der 60er Jahre etwa 500 Mitarbeiter beschäftigte. Mit den Gewinnen dieses Betriebs investierte er zwischen 1963 bis 1976 nach heutigem Wert umgerechnet mehr als 45 Millionen Euro in Südtirol. Die Firmenzentrale wurde in Sterzing errichtet, einem großem Gewerbegrundstück direkt neben der Autobahnausfahrt. Mit Hilfe von Geologen hat Dieter Grünig in den ersten 20 Jahren des Unternehmens vier Natursteinvorkommen erschlossen: Silberquarzit in Pfitsch auf 1.500 Metern, Kristallquarzit in Pfunders, Duner Serpentin und weißer Marmor in Mareit. Es wurden Produktionsstätten errichtet und die Infrastruktur wie Zufahrtsstraßen erschaffen. Zum Transport des Kristallquarzits am Gaiskofel wurde 1965 sogar eine Materialseilbahn gebaut, die mit 1.750 Metern Länge und 2,5 Tonnen Nutzlast die damals größte in Südtirol war.

Wirtschaftlicher Aufschwung dank der Werke in Pfitsch und Pfunders

In der Gründungszeit waren das Pfunderer- und Pfitschtal sehr arm. Die Bevölkerung lebte von einer kargen Landwirtschaft. Durch die Erschließung des Natursteinvorkommens wurden in Pfunders über 80 Arbeitsplätze und in Pfitsch über 60 Arbeitsplätze geschaffen. Dies verschaffte der wirtschaftlichen Entwicklung beider Täler einen enormen Aufschwung. Der Haupterwerbszweig im Pfitschtal ist auch heute noch die Landwirtschaft, doch der Abbau der Natursteine hat das Tal nachhaltig geprägt. Heute arbeiten etwa zehn Personen im Pfitscher Bruch, etwa zehn Mitarbeiter in Pfunders und im angeschlossenen Werk. Modernste Geräte wie hydraulische Bohrgeräte sowie Greifbagger und Grubenfahrzeuge stehen für den Abbau zur Verfügung. In den angrenzenden Verarbeitungshallen in Pfunders und Pftsch sind moderne computergesteuerte Sägeanlagen sowie weitere Steinverarbeitungsmaschinen in Benutzung. Die wesentliche Arbeit – das Spalten der gewonnen Silberquarzit-Rohblöcke – erfolgt nach wie vor händisch, da es dazu viel Geschick und Können bedarf.

Prof. Dr. med. Ekkehard Grünig übernimmt das Unternehmen

Das Marmor-Werk in Mareit wurde 1982 verkauft. Stattdessen ergaben sich die Erschließung des Brixner Granits als Werkstein in Meransen-Vals. Zudem wurde die Torfproduktion von Sterzing-Leifers im Jahr 2001 nach Salurn verlegt und schließlich im Jahr 2015 verkauft. In den 80er Jahren übernahm Prof. Dr. med. Ekkehard Grünig als alleiniger Inhaber und Geschäftsführer das Unternehmen. Der Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie und Leiter des Zentrums für pulmonale Hypertonie an der Universitätsklinik Heidelberg führt nun die Grünig Natursteine GmbH in zweiter Generation fort. Er begann zusätzlich mit dem Abbau von Brixner Granit in Vals, dem Natursteinhandel und Betreuung von Projekten. Unter seiner Leitung wurden Gebäude und Anlagen modernisiert, neue Abbaugebiete erschlossen, in Forschung investiert und neue Strukturen aufgebaut. Die Südtiroler Mitarbeiter verwalten weitgehend selbständig ihre Bereiche. Die Gesamtbetriebsleitung wurde 1999 Dr. Martin Schanung übertragen. Die leitenden Mitarbeiter werden am Gewinn beteiligt.

Weitere Tätigkeiten

Neben der Grünig Natursteine GmbH hat Prof. Dr. med. Ekkehard Grünig weitere Unternehmen inne: die Grünig Energie GmbH – ein Wasserkraftwerk und große Photovoltaikanlagen – sowie die Grünig Grundstücksverwaltung GmbH in Erlenbach, durch die ein etwa 13.700 Quadratmeter großer Gewerbepark aufgebaut wurde mit inzwischen etwa 70 privaten und gewerblichen Mietern.

Auch in Südtirol hat Grünig damit begonnen, Grundstücke und Gebäude sowie Werkstätten zu vermieten. Dazu gehören ein nicht überdachter Lagerplatz von etwa 30.000 Quadratmetern sowie verschiedene Räumlichkeiten in Pfunders ab 100 Quadratmetern. Zudem stehen eine Halle von etwa 800 Quadratmetern sowie eine Freifläche von bis zu 3.000 Quadratmetern zur Verfügung.

Vermietung in Südtirol

Vermietung im Odenwald

Grünig Energie GmbH